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typical irish

typical irish, die Achte: im Straßenverkehr


in Großstädten wohl üblich: Countdown bis zum Grün - scheint aber tiefenpsychologisch nicht bei den Iren anzuschlagen

Außerdem - Straßenverkehr:
- auch im Dunkeln fährt der Ire irre mit Standlicht
- …


…und das muss man ja wohl gar nicht verstehen?!?!

2 Kommentare Tini am 27.4.06 02:31, kommentieren

typical irish, die Siebte: Leprechaun


Kerstin unser Wichtelmännchen

Tini am 27.4.06 02:08, kommentieren

typical irish, die Sechste: Gesucht, gefunden

Ahhhh da isse ja - kann ich da endlich sagen... und hab wohl bisher nicht richtig die Augen aufgemacht. Denn gestern hab ich SIE endlich gefunden: die Riesenpackung KERRYGOLD-Butter - gut gekühlt im Tescoregal.
Wer will - wer hat noch nicht?

1 Kommentar Tini am 8.3.06 20:50, kommentieren

typical irish, die Fünfte: Alte Traditionen in Irland

(Diese Traditionen wurden heute in "Irish Studies" erwähnt. Texte und Bilder sind natürlich nicht von uns :-))

Puck Fair
Das „Puck Fair“ ist eines von Irlands ungewöhnlichsten Straßenfestivals. Es wird an drei Tagen im August in Killorglin im geographischen Herz von Kerry gefeiert.
Der Ursprung des Festivals liegt weit zurück in der Cromwellära. Damals rannte eine aufgescheuchte Herde Wildziegen durch das Dorf und warnte so die Einwohner vor dem Anmarsch der Armee Cromwells. Taditionsgemäß wird auf dem Puck Fair eine Ziege gefangen und auf einem Podest gekrönt. Neben dem Einfangen der Ziege gibt es noch jede Menge andere Veranstaltungen, so zum Beispiel die "Guinness Busking Competition" (ein Straßenmusikwettbewerb), Open-Air Konzerte, Straßenunterhaltung und Tanzdarbietungen. All dies wird jährlich von ca. 100.000 Besuchern genossen, viele davon aus den USA und Europa.




Der gekrönte "Puck"


Wrenboys
In verschiedenen Teilen Irlands feiert man am St. Stephen's Day (26. December), den „Wren“ (ein kleiner Vogel). Die Wrenboys verkleiden sich mit gestreiften Masken und bunten Kleidern und laufen, begleitet von traditioneller Keltischer Musik durch die Städte und Dörfer.
Diese Tradition stammt aus der keltischen Mythology. Druiden beobachteten den Flug des Wren und verglichen ihn mit dem anderer Vögel, um die Zuknft vorauszusagen. Weitere Legenden sagen, dass der Wren für den Tod irischer Soldaten verantwortlich ist, die gegen Eindringlinge kämpften und für den Verrat des christlichen Märtyrers St. Stephan, nach dem der 26. Dezember benannt ist. Diese Assoziation ist verantwortlich dafür, dass die Wrenboys am St. Stephan’s Day den Wren jagten. Mittlerweile wird der Vogel nicht mehr gejagt, das Festival erinnert jedoch noch immer an die Jagt und führt die gälische Tradition fort.


Wrenboys auf der Straße


Der kleine Wrenvogel


Banshee
Eine Banshee ist im irischen Volksglauben ein weiblicher Geist, dessen Erscheinung einen bevorstehenden Tod in der Familie ankündigt.
Beschreibungen von gesichteten oder gehörten Banshees variieren zum Teil stark, die meisten weisen jedoch eine Anzahl gemeinsamer Merkmale auf. Es tritt stets nur eine Banshee auf. Sie wird meist als totenbleiche und weißgekleidete Frau mit langem weißlichem Haar dargestellt, die Augen sind oft rot vom ständigen Weinen. In den meisten Beschreibungen ist sie in stark fortgeschrittenem Alter, seltener auch jung und schön. Sie wird allerdings seltener gesehen als gehört: Meist einige Tage vor dem Verscheiden eines Familienmitglieds setzt sie sich vor das Fenster der Familie und schluchzt (banshee wail). Dabei erscheint die Banshee vorzugsweise am Stammsitz jener alteingesessener irischer Familie, der sie sich angeschlossen hat, selbst wenn das Familienmitglied, dem ihre Totenklage gilt, im Ausland lebt. Häufig wird sie auch am Rande von Wegen oder an Gewässern gesehen/gehört. Die Person, dessen Tod die Banshee ankündigt, hört ihr Klagen berichtetermaßen nicht.
Die Stimme der Banshee ist ein Klagen oder Kreischen und kann manchen Interpretationen nach jeden, der sie hört, augenblicklich töten. Manchmal wird sie jedoch auch als sanft und tröstend beschrieben und heißt die Seelen am Übergang ins Totenreich willkommen.

Simi am 7.3.06 17:28, kommentieren

typical irish, die Vierte: Schnäppchenjäger

Die Iren sind die größten Schnäppchenjäger, die man sich vorstellen kann. Es könnte unter Umständen daran liegen, dass hier in Irland alles verhältnismäßig teuer ist oder auch daran, dass die Iren so ein spaßiges Volk sind.
Auf jeden Fall kann man hier in Irland laut den überall angebrachten Schildern eine ganze Menge sparen...

Simi am 5.3.06 14:07, kommentieren